🏛️ Plenarprotokolle
Reden im Bundestag
89
Sitzungen erfasst
7754
Zugeordnete Reden (längster Beitrag je MdB & Sitzung)
567
Abgeordnete
21/89
Neueste Sitzung
🆕 Analyse der neuesten Sitzung
Die 89. Sitzung am 09.07.2026 umfasste 144 ausgewertete Sachbeiträge von 112 Abgeordneten. Schwerpunkte waren Wirtschaft & Steuern, Klima & Energie, Soziales & Rente. Beraten wurden 103 Vorlagen (Drucksachen der 21. Wahlperiode). Den meisten Beifall erhielt Katharina Dröge (Grüne) mit 23 Beifalls-Vermerken. Am häufigsten mit „Lachen“ quittiert wurde Martin Kröber (SPD) (2×). 3 überprüfbare Zahlen-Nennungen deckten sich mit der amtlichen Referenz oder waren kontextabhängig. 3 weitere Nennungen bezogen sich auf einen anderen Zeitraum oder eine Schwelle und wurden daher nicht als Abweichung gewertet.
Ganze Analyse: Reaktionen, Fraktions-Muster & Fakten-Agent →
Durchsuchbare Auswahl aus der gesamten Wahlperiode: die neuesten 300 Reden vollständig plus bis zu 3 Reden aus jeder früheren Sitzung seit der Konstituierung am 25.03.2025 — insgesamt 555 von 7.754 zugeordneten Reden. Die Analysen (Themen, Fraktionen) zählen immer alle Reden; jede Rede steht vollständig im amtlichen Protokoll-PDF (Tab „Sitzungen").
Reden
Jahr
Fraktion
555 Reden
„Also erst mal, Herr Hoffmann: Wenn ich Ihnen schon die Frage gestatte – Sie reden ja häufig von der „Delegitimierung des Parlaments“, zu der wir ja angeblich immer beitragen – und wenn der Oppositionsführer hier eine Rede hält, dann redet er und „quatscht“ nicht, wie Sie das bezeichnen."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir erleben eine Welt im Wandel, eine Welt, in der das, was heute sicher geglaubt ist, morgen schon nicht mehr gilt – wie wir es heute auch wieder im Nahen und Mittleren Osten erleben –, eine Welt, in der es eine …"
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Bundeskanzler, ich will mit Ihrer Bemerkung zum NATO-Gipfel starten. Ich vertraue auf Ihre Ausführungen, und Sie haben sicherlich auch noch mal ganz andere Kenntnisse und eine andere Position als ich."
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Sie, Herr Bundeskanzler, haben ja heute eine Regierungserklärung abgegeben, in der es so wirkte, als ob wir Sie dafür loben sollen, dass Sie sich in Ihrer Koalition auf irgendetwas verständigt haben. Ich kann das verstehen."
„Gerade nicht, danke schön. – Es passiert etwas; es geht voran. Und das hat viel mit dem Vertrauen zu tun, das gewachsen ist – Vertrauen, das auch in der Koalition in den letzten Monaten erst wachsen musste. Daher möchte ich ausdrücklich Danke sagen."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag – das Gesundheitssystem rasiert, die Mietenexplosion ignoriert, Arbeitsrechte ausgehöhlt. Die Regierung macht das Leben der Mehrheit unbezahlbar und unerträglich."
„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Auch in diesem Sommer beginnt für 800 000 Kinder der sprichwörtliche Ernst des Lebens. In diesem Jahr werden die Kinder eingeschult, die im ersten Lockdown der Coronapandemie geboren wurden."
„Frau Präsidentin! Herr Bundeskanzler! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Bundeskanzler ist noch da; dahinten kann ich ihn sehen. (Beatrix von Storch [AfD]: Er scheut das gemeinsame Bild!) Herr Merz, seit Sie im Amt sind, tun Sie mit bornierter Dreistigkeit das Gegenteil von dem, (Michael Kellner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NE …"
„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! In diesem Moment sitzen überall in diesem Land Menschen an ihren Küchentischen und rechnen. Sie berechnen den Monatseinkauf, die Tankkosten und die Rentenpunkte. Und Sie, Herr Klingbeil, sagen diesen Menschen: Für Sie ist kein Geld da. – Doch genau das ist eine Lüge!"
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Es gibt in meiner Jugendheimat in Sachsen-Anhalt einen Ort, der einmal als Solar Valley bezeichnet wurde."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Unser Bundeskanzler hat es in seiner Regierungserklärung gesagt: Unser Land verfügt über große Stärken: wirtschaftlich, technologisch und gesellschaftlich. Ja, wir sehen die Lage, wie sie ist."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Die Debatte hier hat über weite Strecken gezeigt: Unser Land steht vor einer Vielzahl von großen Reformaufgaben."
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nicht nur in Europa, sondern vielleicht auch in Moskau und in Peking hat man gespannt auf den NATO-Gipfel in Ankara geblickt; wir in Europa natürlich in der Sorge, dass vielleicht ein Zeichen der Geschlossenheit ausbleiben könnte."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Zuhörende! Im Juni mussten 18 Autobahnen gesperrt werden, weil die Hitze mit fast 42 Grad Rekordtemperaturen zu erheblichen Schäden an der Fahrbahn geführt hatte."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bahnfunkstörungen, Hitzeprobleme, verzögerte Fertigstellung von Korridorsanierungen oder die Debatte um Italo: Verkehrspolitisch wurde in den letzten Tagen und Wochen wieder einiges geboten."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Vernünftige Verkehrspolitik unterstützt die Freiheit der Bürger und schont die staatlichen Kassen. Wir haben es bei den Anträgen der Grünen heute mit dem genauen Gegenteil zu tun."
„Vielen Dank, Frau Kollegin, auch dafür, dass wir diese Debatte führen; denn ich halte sie tatsächlich für wichtig. In meiner Einführung wollte ich vor allem auch darauf hinweisen, dass diese gesellschaftliche Debatte notwendig ist, dass wir sie auch führen, dass sie aber aus meiner Sicht auf allen Ebenen noch nicht mit …"
„Vielen Dank, Frau Kollegin, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich teile ja Ihre Einschätzung, und wir haben heute erschütternde Zahlen vom Robert-Koch- Institut zu Tausenden von Menschen erhalten, die in nur einer Woche aufgrund der Klimakrise den Hitzetod gefunden haben."
„Herr Präsident! Liebe Kollegen! Die beiden Anträge der Grünen sind kein ernsthafter Versuch, die Probleme unserer Infrastruktur zu lösen. Sie sind ideologisch motivierte Nebelkerzen."
„Herr Präsident! Früher wollten Kinder Lokomotivführer werden, heute nicht mehr. (Lars Haise [AfD]: Doch! Ich schon!) Bahnfahren macht schließlich keinen Spaß mehr. Eine Verspätung von 30 Minuten zählt bei vielen nicht mal mehr als echte Verspätung. Touristinnen und Touristen wundern sich."
„Herr Kollege Tarek Al-Wazir, ich schätze Sie unglaublich für Ihre Arbeit als Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Aber ich bitte doch darum, nicht immer nur Äpfel mit Birnen zu vergleichen."
„Vielen Dank, Herr Kollege, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich wollte noch mal zur Frage „Tempolimit und Verbrauch“ kommen, die Sie angesprochen haben. Wir haben ein potenzielles Versorgungsproblem. Die Straße von Hormus ist wahrscheinlich ab heute wieder zu."
„Eine nette Diskussion bis jetzt. – Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Die Grünen ignorieren die Realität – mal wieder. Statt die echten Probleme anzupacken, diskutieren wir auf Ihren Wunsch zum x-ten Mal über ein Tempolimit. (Dr. Julia Verlinden [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN]: Nicht nur!"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn Sie von der AfD-Fraktion sagen, wir sollen das Thema Verkehrspolitik nicht immer ideologisch diskutieren, dann verstehe ich nicht, warum Sie sich so sehr gegen das Deutschlandticket und grundsätzlich mehr Verkehr auf der Schiene einsetzen."
„Herr Abgeordneter Geissler, zuerst: Jeder Tote auf unseren Straßen ist ein Toter zu viel und ist nicht zu tolerieren. Und ganz grundlegend: Ich habe mir natürlich in Vorbereitung auf meine Rede dieses Argument genau angeguckt und gehofft, dass dieses Argument kommt, weil ich es dann nicht mehr in meiner Rede zu widerle …"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Unter anderem behandeln wir heute einen Gesetzentwurf der Grünen, der auf den ersten Blick einfach klingt: Ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf unseren Autobahnen soll den Klimaschutz voranbringen, die Verkehrssicherheit erhöhen und gleichzeitig die Kos …"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Hitze zerstört Verkehrsinfrastruktur. Liebe Grüne, ich dachte immer, das wären Sie. (Heiterkeit des Abg. René Bochmann [AfD] – Dr. Alaa Alhamwi [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN]: Täta! Tätä!"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Beim Tempolimit wird die Debatte oft so geführt, als gäbe es nur zwei Lager: die einen dafür, die anderen dagegen. Und beide meinen sie, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben."
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! „Stillstand in der Bahnpolitik überwinden“, so ist unser Antrag überschrieben. Und es ist erschreckend zu sehen, was diese Koalition in eineinhalb Jahren kaputtgemacht hat und wie wenig sie in Sachen Bahnpolitik bisher gestaltet hat."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! In den letzten drei Jahren haben wir gesehen, was die Grünen bei der Bahn alles saniert haben. Wie toll, dass die Entwicklung der Bahn vorangeschritten ist! Respekt! (Beifall bei der CDU/CSU sowie des Abg. Martin Kröber [SPD] – Dr."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir befassen uns heute wiederholt (Swantje Henrike Michaelsen [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Zweite, dritte Lesung: Das gehört dazu!) mit einem Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf den deutschen Autobah …"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Deutschland gibt es heute viele digitale Formulare und punktuell digitale Verwaltungsleistungen."
„Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Zuhörer! „Antragsloses Kindergeld“ klingt zunächst sehr harmlos, fast sympathisch: weniger Papier, weniger Bürokratie, weniger Aufwand für Familien. Ich will aber auch sagen: Wir werden uns bei dem Gesetzentwurf zum antragslosen Kindergeld enthalten."
„Als Mitglied des Deutschen Bundestages, als jemand, der in einem Rechtsstaat ein öffentliches Mandat bekleidet, würde ich mich freuen, wenn man Gerichtsurteile zur Kenntnis nimmt und akzeptiert und respektiert. – Das ist die erste Sache."
„Frau Präsidentin! Liebe Anwesende! Dieses Gesetz erspart Eltern bundesweit 300 000 Anträge auf Kindergeld, das stimmt. Viele Mütter und Väter müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – wunderbar."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Worüber wir heute entscheiden, kommt zu spät und trifft hart. Die Frist lief am 1. Juli ab. Jetzt zwingt Brüssel jeden Betrieb zum eigenen Umweltmanagement; es gibt Berichtspflichten und immer schärfere Grenzwerte."
„Gut. – Ich möchte Sie gerne darauf aufmerksam machen, dass sowohl der Herr Bundesfinanzminister als auch die Bundesfamilienministerin heute anwesend sind, um den Gesetzentwurf mit uns gemeinsam zu debattieren und dann auch zu beschließen."
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte! Ich habe den gleichen Brief mit der Steueridentifikationsnummer wie der Kollege Truels Reichardt erhalten."
„Danke schön. – Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir behandeln mal wieder ein rechtsideologisches Pamphlet in Antragsform der Kolleginnen und Kollegen der AfD. Es geht mal wieder darum, Kinder- und Jugendschutz in der Überschrift zu nennen und Rassismus zu meinen."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Nur zur Information für die Zuhörerinnen und Zuhörer auch hier im Saal: Im Gesetzentwurf sind selbstverständlich auch das Informationsrecht und die Informationspflicht bei Zahlung des antragslosen Kinder …"
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Was haben das Gesetz zur Digitalisierung des Vollzugs von Immobilienverträgen, die Umsetzung von RED III, der Bauturbo, das Infrastruktur-Zukunftsgesetz und die Beschleunigung von Vergaben öffentlicher Aufträge g …"
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben viele Varianten zu den heute hier vorgelegten Gesetzentwürfen gehört."
„Hochverehrtes Präsidium! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Willkommen im Jahr 2026! Willkommen in der digitalen Welt! Es ist schon bemerkenswert, dass ich so beginne. Unsere bestehende Medienordnung stammt wörtlich aus dem letzten Jahrhundert."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich finde es, Herr Renner, ja bemerkenswert, dass bei Ihrem eigenen Antrag Ihre Fraktion hier so gut wie gar nicht präsent ist (Martin Erwin Renner [AfD]: Wundert mich auch, ja!) Es scheint daran zu liegen, dass Sie 202 …"
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Freie und unabhängige Medien sind eine tragende Säule der Demokratie. Sie informieren, ordnen ein, kontrollieren staatliches Handeln. Sie ermöglichen den öffentlichen Diskurs und sind Grundlage für die Meinungsbildung."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Im vorliegenden Antrag werden eine Menge Fragen zu Medien und Medienkonsum aufgerufen, die sie in einer Enquete-Kommission diskutieren wollen."
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Über den Ladenhüter der AfD, eine Enquete- Kommission zur Medienordnung und zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk einzusetzen, musste der Bundestag das letzte Mal im November 2022 debattieren – es wurde schon erwähnt."
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich weiß ja nicht, ob man in den Unterlagen nachschauen kann. Aber die AfD hat sich bei ihrem Antrag wahrscheinlich gedacht: Wir machen es so wie bei einem guten Wein."
„Liebe Bürger! Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Das Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk bewegt sehr viele Menschen. Sie sind zu Recht unzufrieden mit einem extrem teuren Rundfunk, den wir alle finanzieren müssen und der gleichzeitig oftmals unausgewogen berichtet."
„Vielen Dank. – Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Besucherinnen und Besucher, schön, dass Sie bei dieser Debatte da sind, in der die AfD die sofortige Einstellung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ fordert."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir diskutieren hier über die Medienordnung der Zukunft. Was ist denn die größte Bedrohung für die Unabhängigkeit der Medien in Deutschland? Die AfD behauptet, es sei der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Das ist natürlich völliger Quatsch."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sind in der letzten Sitzungswoche vor einer Landtagswahl, und natürlich macht die AfD die Öffentlich-Rechtlichen noch einmal zum Thema."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Liebe Gäste und Zuschauer an den heimischen Empfangsgeräten! Ich erinnere mich gerne an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in meiner Kindheit."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die AfD beantragt die Einsetzung einer Enquete- Kommission zur Zukunft der Medienordnung und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es ist schon ein paarmal gesagt worden: Dieser Antrag ist nicht neu."
„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ein Aspekt kam bisher etwas zu kurz, nämlich das Treiben der auch aus Zwangsgebühren finanzierten 14 Landesmedienanstalten, deren Aufgabe es eigentlich ist, die Vielfalt der Medienangebote und der Meinungen zu sichern, die Medienfreiheit zu schützen und Privatsender zu beaufsic …"
„Sie haben gerade eine Studie zitiert. Ich habe darauf hingewiesen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in jeder Studie das größte Vertrauen der Menschen erhält, wenn es um die Frage geht, welchen Medien sie vertrauen. Das mag Ihnen nicht gefallen, aber es ist so; das ist die Faktenlage."
„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Beruhigen wir uns vielleicht mal alle wieder ein bisschen! Sie haben sich jetzt brav an der AfD abgearbeitet, (Michael Breilmann [CDU/CSU]: An Ihrem Antrag!) sich aber damit auch selbst um eine Chance gebracht, nämlich hier tatsächlich zur Sache zu sprechen."
„Frau Präsidentin! Geschätzte Damen und Herren! Heute sprechen wir auf Antrag der Regierungsfraktionen über die Zukunft der deutschen Automobilindustrie."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Lage ist zu ernst für den Klamauk, den wir uns hier wieder von der AfD anhören mussten. Also kommen wir zur Sache zurück."
„Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Automobilindustrie befindet sich im wahrscheinlich tiefgreifendsten Wandel ihrer Geschichte."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Abgeordnete! Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Automobilindustrie! Am 18. September 2015 wurde der Dieselskandal bekannt, und die Automobilindustrie stürzte in eine Dauerkrise. Das Management hat betrogen, doch den Preis bezahlten die Beschäftigten."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 1886 hat Carl Benz in Deutschland das Auto erfunden. Seit 140 Jahren bauen wir dank der vielen Tüftler, Entwickler und Arbeiter in unserem Land die besten Autos der Welt."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Die Beschäftigten in den VW- Werken Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm haben heute erfahren, dass ihre Werke innerhalb der nächsten acht Jahre abgewickelt werden sollen. Das betrifft 40 000 Arbeitsplätze."
„Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir reden heute über des Deutschen liebstes Kind, wie wir das Auto früher auch genannt haben. Sie, liebe Kollegin Michaelsen, haben uns gerade referiert, warum sich hier etwas verändert hat."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Deutschland, die Automobilnation! Jemand sagte mal sinngemäß: Deutschland ist das Luxusauto der Welt."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der Automobilbau prägt meine Heimatregion Zwickau seit nunmehr über 120 Jahren."
„Moin, Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich glaube, ich habe es noch nie erwähnt: Ich komme aus Ostfriesland; ich gebe es zu. Ich komme aus Emden, aus dem äußersten Nordwesten der Bundesrepublik."
„Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zum Abschluss dieser Debatte möchte ich die Gelegenheit nutzen, den Blick ein Stück weit nach vorne zu werfen, während in der Vorstandsetage von Volkswagen diskutiert und vor den Werken demonstriert wird."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Kein fließendes Wasser; Zapfsäulen, die nicht funktionieren; Ausfall der Kommunikation; Kühlketten, die reißen; Ampeln, die nicht funktionieren: Das ist die Realität eines Blackouts. Diesen Blackout wollen wir nicht."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In der Tat haben wir heute ein Gesetzesvorhaben auf dem Tisch, über das wir schon viele Jahre diskutiert haben. In der letzten Koalition war auch hart darum gerungen worden; letztendlich kam es nicht mehr zu einer Verständigung darüber."
„Sie wollen hier heute ein Gesetz beschließen, das Kosten verursachen wird. Aber wer diese Kosten tragen wird, sagt das Gesetz nicht. Das wollen Sie irgendwann in einem zukünftigen Gesetz regeln. Das ist doch keine seriöse Politik. Wer sagt denn, dass es dieses andere Gesetz überhaupt geben wird?"
„Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Der vorliegende Gesetzentwurf ist vor allen Dingen eine vertane Chance. Statt die zukünftige Stromversorgung konsequent an den Zielen Bezahlbarkeit, größtmögliche Unabhängigkeit und Klimaneutralität auszurichten, setzt Katherina Reiche in erster Linie auf den Bau n …"
„Wie gesagt, wir brauchen gesicherte Leistung und neue Kraftwerkskapazitäten. Jeder, der meint, dass das lediglich mit Batteriespeichern geht, der streut den Leuten Sand in die Augen und ist unredlich."
„Vielen Dank, Herr Kollege Lenz, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Wir haben ja vorgeschlagen, die zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke wieder zu reaktivieren. Die ehemaligen Kernkraftwerksleiter haben sich vor Kurzem zu Wort gemeldet und gesagt, dass das Ganze geht."
„Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Deutschland hat nicht einfach nur hohe Strompreise; Deutschland hat politisch gemachte Rekordstrompreise. Die Verantwortung dafür tragen nicht der Weltmarkt, nicht das Wetter und nicht irgendein Zufall; die Verantwortung tragen diese Bundesregierung und ihre Vorgänger."
„Dieses Gesetz – das will ich auch noch mal betonen – ist ausdrücklich auch kein Versuch, die Erneuerbaren auszubremsen; das wird hier ja auch immer wieder behauptet. Das 80-Prozent-Ziel steht. Fazit: Das hier ist ein gutes Gesetz."
„Ganz herzlichen Dank. – Uns eint ja das Ziel, bezahlbare Strompreise hinzubekommen. Jetzt haben wir hier diesen Gesetzentwurf. Sie sind ja Volkswirt, ein Mann der Zahlen. Jetzt wüsste ich gerne: Was kommt zusätzlich auf den Strompreis obendrauf? Die Schätzungen sind ein halber Cent bis ein Cent pro Kilowattstunde."
„Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Während die Bundesregierung vom Gesundheits- über den Bildungsbereich bis hin zum Sozialen wirklich alles zusammenkürzt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, hat sie zumindest mal die Forschung zu einem wichtigen Zukunftsfeld erklärt."
„Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich versuche mal, ein bisschen die Emotionalität aus der Debatte wieder herauszunehmen. (Zurufe von der Linken) Wenn man die Anträge der Linken und der Grünen liest, dann fällt vor allen Dingen eines auf: Beide eint die Vorstellung, dass bessere Wissenschaft vor all …"
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Ja, wir als Alternative für Deutschland sind daran interessiert, dass Forschung und Lehre verbessert, dass junge Wissenschaftler gefördert werden."
„Vielen Dank. – Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Im technologischen Fortschritt liegt die Zukunftsfähigkeit dieses Landes. Dafür braucht es kluge Köpfe, und wir wollen die besten Talente heben und fördern. Wir wollen sie halten und auch gewinnen."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! 90 Prozent befristete Verträge im Mittelbau, ein Durchschnittsalter von 42 Jahren bis zur Erstberufung auf eine Professur: Die klassische Postdocbiografie in Deutschland ist eine Aneinanderreihung von Kettenverträgen, existenzieller Unsicherheit und e …"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ja, wir brauchen attraktive Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft. Ja, wir müssen wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Und ja, wir müssen talentierten Forscherinnen und Forschern verlässliche Karriereperspektiven eröffnen."
„Hohes Präsidium! Sehr geehrte Damen und Herren! Der miserable Zustand der Regierung hat ja auch Vorteile. Wir reden jetzt vermehrt über junge Menschen, über Wissenschaft und Hochschulen, über Forschungsförderung und das BAföG – auch wenn die Regierung nicht stark vertreten ist, aber immerhin: Frau Staatssekretärin, sch …"
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Wir sprechen heute über gute Arbeit auf dem Campus, und das ist richtig. Denn wer über die Zukunft des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Deutschland spricht, der muss über die Menschen sprechen, die diesen Standort tragen."
„Herr Präsident! Sehr geehrte Frau Ministerin Hubig! Sehr geehrte Damen und Herren! Nicht nur der Titel der hier zu diskutierenden Regierungsvorlage ist sperrig, sondern abseits der Detailregelungen leider auch der Kerngedanke."
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bezahlbares Wohnen, das ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Das Mietrecht kann soziale Härten abfedern und Missbrauch verhindern. Gleichzeitig gilt aber: Mehr Regulierung allein schafft keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Wohnraum."
„Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Um eines vorweg ganz klar zu sagen: Selbstverständlich müssen wir bauen. In Wohnungsmärkten, wo es hohe Nachfrage gibt, muss natürlich auch zusätzlicher Wohnraum entstehen. Aber Bauen allein reicht nicht. Hier will ich auf das Beispiel von Hamburg verweisen."
„Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! In den letzten zehn Jahren stiegen die Mieten in Rostock um 83 Prozent, in Leipzig um 70 Prozent und in Mönchengladbach um 65 Prozent. Damit wurden die Mieten also deutlich stärker angehoben als die Löhne und Einkommen."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich glaube, man muss erst mal anerkennen, dass wir hier ein Mietpaket haben, wie es seit 20 Jahren nicht mehr hier im Haus besprochen worden ist; es ist das größte Paket der letzten 20 Jahre."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Frau Ministerin! Sehr geehrte Damen und Herren Kollegen! Liebe Landsleute! Was haben wir hier? Einen Gesetzentwurf der Bündnisgrünen zur Einschränkung der Eigenbedarfskündigung und einen Antrag der Linken mit einer sogenannten Nachschärfung zur Mietrechtsnovelle."
„Herr Präsident! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, zu unserem Gesetzentwurf hier zu sprechen und nicht zu den Dingen, die von der Opposition gefordert werden. Aber mindestens zum Thema Vergesellschaftung, Frau Kollegin Lay, muss ich doch etwas sagen."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Anwesende Kollegen! Liebe Gäste! Es wird Zeit, dass linker Staatsaktivismus und der Aufbau eines linken Vorfeldes, finanziert durch unser aller Steuergeld, beendet wird."
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen! Meine Herren! SpongeBob Schwammkopf singt dschihadistische Kampflieder – frei im Netz verfügbar, gemacht für unsere Kinder, erstellt mit künstlicher Intelligenz."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es vergeht keine Woche ohne bahnbrechende Enthüllungen im Deutschen Bundestag. Diese Woche wird anscheinend der Deep State enthüllt und das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ mal wieder kritisiert, das natürlich unter den Linken ins Leben gerufen wurde – ne …"
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach dem Motto: „Wöchentlich grüßt das Murmeltier“ sitzen wir dienstags immer in unserer AG und sind dann ganz überrascht: Huch, es steht noch gar nichts von der AfD zu „Demokratie leben!“ auf der Tagesordnung."
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Die AfD will die Demokratieförderung in diesem Land kaputtmachen; (Martin Reichardt [AfD]: Nö!) das ist ein Fakt."
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Antrag der AfD zum Programm „Demokratie leben!“ enthält zum wiederholten Male viele Aufzählungen, aber ignoriert das Wesentliche, nämlich die Neuausrichtung des Programms. (Zuruf der Abg."
„Hohes Präsidium! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuschauer! Artikel 20 Absatz 2 unseres Grundgesetzes legt unmissverständlich fest: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Da steht nicht: Die Regierung bezahlt NGOs, um das Meinungsbild in der Bevölkerung zu beeinflussen."
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Minister! Meine Damen und Herren! Manchmal entsteht aus einer Pflicht auch eine Chance. Genau das ist heute der Fall. Wir setzen die europäische Industrieemissionsrichtlinie – kurz: IED – in deutsches Recht um. Das müssen wir tun."
Der Stenografische Dienst protokolliert jede Saal-Reaktion wörtlich — hier die Auszählung über 89 Sitzungen: 37.419× Beifall und 1.213× Lachen zu Reden von Abgeordneten. Einordnung (§6): Beifall kommt üblicherweise aus den eigenen Reihen; „Lachen bei Fraktion X" ist im Protokoll-Sprachgebrauch meist eine ablehnende Reaktion von X auf den Redner — reine Auszählung, keine Wertung.
Wie viel Beifall bekommen die Fraktionen?
Beifall-Vermerke zu Reden der jeweiligen Fraktion — daneben, wie oft eine Rede ganz ohne Beifall blieb.
- CDU/CSU9.778Ø 3,9/Rede
davon eigene Reihen 9.499 · meiste fremde: SPD (6.270) · 10 % der Reden ohne Beifall
- AfD9.361Ø 3,7/Rede
davon eigene Reihen 9.293 · meiste fremde: CDU/CSU (44) · 22 % der Reden ohne Beifall
- Grüne7.249Ø 3,9/Rede
davon eigene Reihen 7.157 · meiste fremde: Linke (1.363) · 12 % der Reden ohne Beifall
- SPD5.993Ø 3,8/Rede
davon eigene Reihen 5.812 · meiste fremde: CDU/CSU (4.315) · 12 % der Reden ohne Beifall
- Linke4.930Ø 3,9/Rede
davon eigene Reihen 4.855 · meiste fremde: Grüne (995) · 12 % der Reden ohne Beifall
Wer lacht wo?
„Heiterkeit" = das Haus lacht mit; „Lachen bei X" = die genannte Fraktion lacht über den Redner (amtlicher Vermerk-Wortlaut).
| Reden von | Heiterkeit | Lachen (über) | Wer lacht am häufigsten |
|---|---|---|---|
| CDU/CSU | 190 | 284 | AfD (206×) |
| AfD | 297 | 374 | Grüne (142×) |
| Grüne | 102 | 185 | AfD (151×) |
| SPD | 110 | 206 | AfD (198×) |
| Linke | 74 | 164 | AfD (134×) |
Meister Beifall je Rede
Ø Beifall-Vermerke pro Rede (mind. 5 Reden)
- 1.Alice Weidel18,8/Rede
- 2.Jens Spahn13,4/Rede
- 3.Matthias Miersch13/Rede
- 4.Katharina Dröge13/Rede
- 5.Britta Haßelmann12,3/Rede
- 6.Tino Chrupalla10,1/Rede
- 7.Wolfgang Wiehle8,5/Rede
- 8.Heidi Reichinnek8,1/Rede
Meistes Lachen ausgelöst
„Lachen bei …"-Vermerke zu Reden der Person
- 1.Stephan Brandner28×
- 2.Helge Lindh21×
- 3.Hans Koller17×
- 4.Alice Weidel16×
- 5.Clara Bünger15×
- 6.Robin Wagener14×
- 7.Hendrik Hoppenstedt13×
- 8.Markus Frohnmaier12×
Häufigste Reden ohne Beifall
Anteil der eigenen Reden ohne jeden Beifall-Vermerk
- 1.Stefan Schröder74%
- 2.Rainer Kraft68%
- 3.Bernd Schattner65%
- 4.Kay-Uwe Ziegler60%
- 5.Hans-Jürgen Goßner57%
- 6.Tobias Matthias Peterka55%
- 7.Sanae Abdi54%
- 8.Stephan Brandner50%
Quelle: amtliche Plenarprotokolle (Stenografischer Dienst), Vermerke wörtlich ausgezählt · Zuordnung der Fraktionen per Wortlaut-Abgleich (§43) · Stand 13.07.2026 · Zwischenrufe separat unter Zwischenrufe.
Wer klatscht für wen? — die volle Matrix
Zeile = Fraktion am Rednerpult, Spalte = woher der Beifall kam. Jede Zeile zeigt, welcher Anteil des Beifalls für diese Fraktion aus den eigenen und aus fremden Reihen kam — Eigen-Beifall ist grau. So werden Koalitions- und Lagermuster sichtbar (dunkleres Türkis = größerer Anteil).
| 53% | 35% | 9% | 2% | 1% | |
| 33% | 45% | 15% | 1% | 7% | |
| 6% | 12% | 68% | 1% | 13% | |
| · | · | · | 99% | · | |
| 1% | 6% | 16% | 1% | 77% |
Grundlage: 89 Sitzungen der 21. Wahlperiode (Bundestag). Ein Vermerk kann mehrere Fraktionen nennen; „Beifall im ganzen Hause" bleibt hier unberücksichtigt. Quelle: amtliche Plenarprotokolle (Stenografischer Dienst). §6: reine Auszählung, keine Wertung.
Wie oft fallen Zahlen im Plenum — und stimmen sie? Automatisch geprüft werden ausschließlich Nennungen mit eindeutiger Kennzahl im Kontext, für die eine amtliche Referenzreihe der Plattform vorliegt (Arbeitslosenquote und -zahl, Inflation, Bundeshaushalt, Nettokreditaufnahme). Alle übrigen 10.175 Zahlen-Nennungen bleiben bewusst ungeprüft — keine Bewertung (§43). „Weicht ab" kann auch einen anderen Bezugszeitraum oder eine andere Abgrenzung meinen; der amtliche Referenzwert steht immer daneben.
10.326
Zahlen-Nennungen gesamt
151
automatisch prüfbar
10
deckt sich mit amtlichem Wert
106
weicht vom amtlichen Wert ab*
Zahlen-Dichte je Fraktion
Zahlen-Nennungen (Prozent/Millionen/Milliarden) je 1.000 Redewörter — rein deskriptiv: viel oder wenig sagt nichts über richtig oder falsch.
- AfD3,3(3.364 gesamt)
- Linke2,9(1.371 gesamt)
- Grüne2,2(1.463 gesamt)
- CDU/CSU2,2(2.619 gesamt)
- SPD2(1.496 gesamt)
Geprüfte Nennungen (151)
Neueste zuerst — jede Zeile mit wörtlichem Kontext, genanntem Wert und dem amtlichen Referenzwert samt Quelle.
„… Bundesregierung deutlich. Ihr Kabinett möchte im Bundeshaushalt 2027 insgesamt 555 Milliarden Euro ausgeben. Dafür wird sich die Bund …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 555 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… Mit dem Entwurf wird die Erhöhung von Indexmieten bei einer Inflation von über 3 Prozent auf die Hälfte des darüberliegenden Tei …"
Inflationsrate: genannt 3 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… as auch erklären. Zu den Indexmieten: 2022/2023, als die Inflation hochging auf 7,8 Prozent, gingen auch diese Mieten hoch und glei …"
Inflationsrate: genannt 7,8 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… Ausgleich der versicherungsfremden Leistungen würde im Bundeshaushalt mit rund 40 Milliarden Euro pro Jahr aufschlagen. Die Kommissi …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 40 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… überzeugt, aber wenn man die Effizienzmaßnahmen wirklich stringent umsetzen und 12 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zuschießen …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 12 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… en Jahren ein Nullwachstum aufweist, eine Kerninflation von mittlerweile wieder 2,5 Prozent, 160 000 Arbeitsplätze weniger, explodi …"
Inflationsrate: genannt 2,5 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… azu beigetragen, dass die Inflationsrate – die kann man ja einfach messen – von 2,9 Prozent im April auf 2,6 Prozent im Mai überras …"
Inflationsrate: genannt 2,9 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… Inflationsrate – die kann man ja einfach messen – von 2,9 Prozent im April auf 2,6 Prozent im Mai überraschend zurückgegangen ist, …"
Inflationsrate: genannt 2,6 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… hon strukturell geschmälert. Ab 2032 fallen wegen der Körperschaftsteuersenkung 12,5 Milliarden Euro allein im Bundeshaushalt weg. Dann …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 12,5 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… plant die Bundesregierung im Bundeshaushalt 2027 munter neue Schulden von rund 196,5 Milliarden Euro. Bis 2030 sollen die Zinsausgaben …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 196,5 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… der FinanzKommission umsetzen. Vieles davon geht einfach nicht. Wir haben keine 12 Milliarden Euro extra im Bundeshaushalt, die einfa …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 12 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… den, dann wäre die demografische Katastrophe abwendbar. Ich nenne exemplarisch: 24,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2025 für Migrati …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 24,3 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… nenne exemplarisch: 24,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2025 für Migration, 540 Milliarden Euro an Investitionsbedarf für die Ener …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 540 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… deutsche Bürgergeldbezieher sind vollständig aus dem Bundeshaushalt zu tragen: 6,7 Milliarden Euro. Zweitens. Ausländische Bürgergeld …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 6,7 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… undheitsversorgung selbst bezahlen lassen, dann sparen wir für die Versicherten 6,2 Milliarden Euro und für den Bundeshaushalt 4,5 Mil …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 6,2 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… sparen wir für die Versicherten 6,2 Milliarden Euro und für den Bundeshaushalt 4,5 Milliarden Euro ein. Mit dem so eingesparten Geld …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 4,5 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… hmen zu treffen. Eine isolierte Abschaffung des Restsolis mit einem Ausfall von 13 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt würde nur d …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 13 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… ne Verdreifachung des Verteidigungsetats – plus 120 Milliarden Euro im Jahr auf 180 Milliarden Euro –, Anstieg der Neuverschuldung um …"
Nettokreditaufnahme 2026: genannt 180 Milliarden · amtlich 97,96 (Haushaltsgesetz 2026 (bundestag.de))
„… lliarden Euro im Jahr auf 180 Milliarden Euro –, Anstieg der Neuverschuldung um 150 Milliarden Euro und Explosion der Zinslasten – plu …"
Nettokreditaufnahme 2026: genannt 150 Milliarden · amtlich 97,96 (Haushaltsgesetz 2026 (bundestag.de))
„… der Neuverschuldung um 150 Milliarden Euro und Explosion der Zinslasten – plus 50 Milliarden Euro im Jahr auf 80 Milliarden Euro –, …"
Nettokreditaufnahme 2026: genannt 50 Milliarden · amtlich 97,96 (Haushaltsgesetz 2026 (bundestag.de))
„… ent, meine Damen und Herren. Sie haben also tatsächlich die Pendlerpauschale um 18 Prozent abgesenkt, und die Inflationsrate ist s …"
Inflationsrate: genannt 18 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… Inflationsrate ist seit 2001 – auch dafür zeichnen Sie Verantwortung – um über 59 Prozent gestiegen. Das ist steuerlich unredlich …"
Inflationsrate: genannt 59 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… , als sie damals bei der Inflationsausgleichsprämie war – ich habe übrigens die 86 Prozent auf die Tarifpartner bezogen –, sodass …"
Inflationsrate: genannt 86 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… r offizielle Anstieg der Inflation seit 2001 – man höre und staune! – liegt bei 59 Prozent. Das ist eine kalte Enteignung der flei …"
Inflationsrate: genannt 59 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… uch die Menschen vor Inflation. Wir haben jetzt schon wieder eine Inflation von 2,7 Prozent, meine Damen und Herren. Wer soll sich …"
Inflationsrate: genannt 2,7 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… n die CO2-Steuer nicht erheben würde, der Bundeshaushalt jedes Jahr rund 18 bis 20 Milliarden Euro weniger enthalten würde? Davon kön …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 20 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… kt! In der letzten Haushaltsdebatte haben wir doch aufgezeigt, dass jetzt schon 111 Milliarden Euro im Bundeshaushalt eingespart und f …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 111 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… s gesehen: Der Verlust an Kaufkraft, also die Inflationsrate, lag seit 2022 bei 22 Prozent. Die Einkommen sind aber nur um die Häl …"
Inflationsrate: genannt 22 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
„… aus dem Bundeshaushalt natürlich künstlich nach unten subventioniert, mit fast 20 Milliarden Euro über das sogenannte EEG-Konto und …"
Bundeshaushalt (Ausgaben): genannt 20 Milliarden · amtlich 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026))
„… 2013 keine Gehaltserhöhung erhalten hätten, obwohl die kumulierte Inflation bei 30 Prozent lag? Das ist doch absurd. Die Inflation …"
Inflationsrate: genannt 30 Prozent · amtlich 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))
+ 121 weitere geprüfte Nennungen im Datensatz.
* Referenzwerte: Arbeitslosenquote 6,2 (BA-Monatsreihe (2026-06)) · Inflationsrate 2,3 (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull)) · Zahl der Arbeitslosen 2,94 (BA-Monatsreihe (2026-06)) · Bundeshaushalt (Ausgaben) 524,5 (BMF Open Data (Haushalt 2026)) · Nettokreditaufnahme 2026 97,96 (Haushaltsgesetz 2026 (bundestag.de)). Quelle der Reden: amtliche Plenarprotokolle · Stand 13.07.2026 · Vertiefung: Bundeshaushalt · Deutschland in Zahlen
Worüber gesprochen wurde
Anzahl der Reden je Thema (Stichwort-Zuordnung; eine Rede kann mehrere Themen berühren).
- 💶 Wirtschaft & Steuern4833
- 🌍 Klima & Energie2717
- 🇪🇺 Europa & Außen2559
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung2156
- 🤝 Soziales & Rente1299
- 🛂 Migration & Asyl1294
- 🎓 Bildung & Forschung966
- 💻 Digitales & Daten919
- ⚖️ Demokratie & Recht822
- 🏥 Gesundheit685
- 🚆 Verkehr & Mobilität399
- 🏘️ Wohnen & Bau390
Reden je Fraktion
Zugeordnete Redebeiträge je Fraktion im erfassten Fenster — reine Auszählung, keine Wertung.
Wer redet wie viel
Volltext-Auswertung aller 89 Sitzungen: 9.797 Sachbeiträge mit 4.115.790 Wörtern von 569 Abgeordneten. Gezählt werden nur Sachbeiträge (ab 280 Zeichen) — deshalb mehr als die „zugeordneten Reden" oben (dort nur der längste Beitrag je MdB und Sitzung) und weniger Wörter als in der Wortanalyse (die alle Beiträge inkl. kurzer Wortmeldungen zählt). Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet; Regierungsmitglieder sprechen ohne Fraktionszuordnung und sind nicht erfasst. Reine Auszählung, keine Wertung.
Häufigste Redner (Wortmeldungen)
- 1.Stephan Brandner(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern143
- 2.Rainer Kraft(AfD)🌍 Klima & Energie73
- 3.Konrad Körner(CDU/CSU)💶 Wirtschaft & Steuern70
- 4.Bernd Schattner(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern60
- 5.Stefan Schröder(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern58
- 6.Kay Gottschalk(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern57
- 7.Klaus Wiener(CDU/CSU)💶 Wirtschaft & Steuern55
- 8.Martin Reichardt(AfD)🛂 Migration & Asyl55
- 9.Ingo Hahn(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern55
- 10.Clara Bünger(Linke)🛂 Migration & Asyl54
Größtes Redevolumen (Wörter)
- 1.Stephan Brandner(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern42 Tsd.
- 2.Kay Gottschalk(AfD)💶 Wirtschaft & Steuern32 Tsd.
- 3.Konrad Körner(CDU/CSU)💶 Wirtschaft & Steuern30 Tsd.
- 4.Helge Lindh(SPD)⚖️ Demokratie & Recht28 Tsd.
- 5.Jens Spahn(CDU/CSU)🌍 Klima & Energie26 Tsd.
- 6.Klaus Wiener(CDU/CSU)💶 Wirtschaft & Steuern25 Tsd.
- 7.Mechthilde Wittmann(CDU/CSU)💶 Wirtschaft & Steuern25 Tsd.
- 8.Heidi Reichinnek(Linke)🤝 Soziales & Rente22 Tsd.
- 9.Tino Chrupalla(AfD)🌍 Klima & Energie21 Tsd.
- 10.Jürgen Hardt(CDU/CSU)🇪🇺 Europa & Außen21 Tsd.
Wörter je Fraktion
Ø Wörter je Beitrag: CDU/CSU 472 · AfD 402 · SPD 477 · Grüne 360 · Linke 378
Lesbarkeitsindex (Flesch/Amstad, 0–100; höher = einfachere Sprache): CDU/CSU 52,6 · AfD 53,4 · SPD 52,5 · Grüne 54,8 · Linke 54,5 — rein rechnerische Sprachform-Kennzahl, keine Wertung.
Sitzungen im Überblick
- 21/89 · 116 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/88 · 81 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/87 · 80 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/86 · 125 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/85 · 69 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/84 · 82 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/83 · 125 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/82 · 90 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/81 · 115 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/80 · 115 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/79 · 83 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/78 · 67 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/77 · 130 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/76 · 77 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/75 · 63 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/74 · 126 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/73 · 63 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/72 · 55 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/71 · 114 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/70 · 76 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/69 · 65 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/68 · 128 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/67 · 54 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/66 · 65 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/65 · 122 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/64 · 71 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/63 · 62 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/62 · 126 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/61 · 80 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/60 · 69 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/59 · 140 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/58 · 84 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/57 · 71 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/56 · 111 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/55 · 73 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
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- 21/51 · 77 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/50 · 121 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/49 · 75 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/48 · 97 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/47 · 134 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/46 · 88 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/45 · 56 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/44 · 101 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/43 · 75 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/42 · 88 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/41 · 67 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/40 · 123 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
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- 21/25 · 45 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
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- 21/11 · 61 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/10 · 129 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/9 · 69 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/8 · 66 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/7 · 98 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/6 · 71 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/5 · 53 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/4 · 117 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/3 · 82 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/2 · 6 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
- 21/1 · 15 MdB zugeordnetAlle Reden →PDF ↗
Quelle: Deutscher Bundestag — amtliche Plenarprotokolle über die DIP-Schnittstelle. Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll; was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, bleibt unzugeordnet. Reden in Regierungsfunktion erscheinen im Protokoll unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst. Stand: 11.07.2026.
Rede gelesen — jetzt nachfragen
Du hast gelesen, was deine Abgeordneten im Plenum sagen. Frag sie öffentlich, wie sie zu deinem Thema stehen.
Siehe auch
Wie oft die Fraktionen Schlagworte wie Migration, Klima oder Freiheit nutzen — ausgezählt über alle WP21-Protokolle.
Was klickt: Aufrufzahlen der Politiker-Videos und Bundestagsreden als Clips — täglich erhoben, Methodik offen.
Wörtliche Redebeiträge aus den Plenarprotokollen der 16 Landesparlamente ab 2026 — filterbar nach Landtag, mit Quelle.
Aktuelle Gesetze, Anträge und Anfragen im Bundestag — täglich aus dem DIP.